Umbau Restaurant Marguns

Herzlich Willkommen im umgebauten Restaurant!

Interview mit Gesamtprojektleiter Adrian Jordan (September)

Auf Marguns liefen die Umbauarbeiten des neuen «Restaurant & Bar Marguns» in diesem Sommer auf Hochtouren. Hier die Updates unseres Gesamtprojektleiters, Adrian Jordan, von Ende November und Ende September – viel Spass beim Schauen!



Der Umbau ist abgeschlossen

Im Sommer 2020 blieben die Restaurants auf Marguns geschlossen. Der Grund: Das Selbstbedienungsrestaurant auf Marguns wurde vollständig umgebaut und modernisiert. Neben einem frischen Look erhielt es mehr Platz, auch für die Verpflegung von Skischulen. Aufgewertet wurde die bediente Terrasse im Obergeschoss. Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf rund CHF 10 Mio.

Die beliebte Pizzeria Chadafö blieb, ausser ein paar kleinen Anpassungen, in ihrer heutigen Form bestehen.

Rechtzeitig auf den Saisonstart 2020/2021 war der Umbau auf Marguns abgeschlossen. Ab sofort verwöhnen das Restaurant Chadafö sowie das umgebaute Restaurant & Bar Marguns ihre Gäste wieder auf dem gewohnt hohen Niveau.



Baustelle auf 2277 m

(Interview mit Reto Bieri, Mai 2020)

Marguns ist derzeit eine grosse Baustelle. Das Selbstbedienungsrestaurant und die
Küche werden komplett saniert, der Aussenbereich vergrössert. Doch ein Umbau Mitten im Skigebiet
ist eine Herausforderung.

«Das Zeitfenster, in dem gebaut werden kann, ist auf dieser Höhe klein», sagt Reto Bieri, Leiter Pistendienst der Engadin St. Moritz Mountains und in diesem Sommer Koordinator der Arbeiten auf der Baustelle auf Marguns. Gleich nach dem offiziellen Ende der Skisaison im April begannen die «Mountains»-Mitarbeiter damit, das Selbstbedienungsrestaurant sowie die Küche zu räumen. Bereits im Herbst war das Fundament für den Kran gegossen worden.

Bevor aber die Maschinen und das Material auf 2277 m ü. M. transportiert werden konnten, mussten die Strasse und das Gelände vor dem Restaurant vom Schnee geräumt werden. «Zum Glück hatten wir einen schönen Mai», sagt Reto Bieri. «So sind wir gut voran gekommen.» Zudem seien sie sich gewohnt, auf dieser Höhe zu bauen. «Wir kennen die Herausforderungen.» Dazu gehören unter anderem die langen Wege. Eine halbe Stunde braucht ein Lastwagen von Celerina hinauf nach Marguns. Den gesamten Bauprozess zusätzlich kompliziert mache das
Coronavirus. «Wir müssen den Ablauf der Arbeiten genau planen, damit die Bauarbeiter und Handwerker gut aneinander vorbeikommen.» 20 bis 30 Arbeiter sind jeweils gleichzeitig auf der Baustelle.

Ende Juli sollten die aufwändigen Baumeisterarbeiten beendet sein. Dann folgen die restlichen Arbeiten der Handwerker und der Innenausbau. Anfang November, wenn wieder mit dem ersten bleibenden Schnee gerechnet werden muss, sollten alle Arbeiten abgeschlossen sein, die Materialtransporte erfordern. Ende November, zum Start der Wintersaison, erstrahlen die Restaurants auf Marguns dann wieder in neuem Glanz.

Bilder von Ende Mai